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Samstag, 21. März 2015

Entstehung einer Ikonostase



Die Bhakti Marga Künstler haben kürzlich einen Auftrag erhalten, eine Ikonostase zu planen und zu bemalen. Eine Ikonostase ist eine Wand mit gossen Ikonenbildern, die den Altarbereich vom Kirchenraum abtrennt. In unserem Fall hat diese eine Oberfläche von 2,41 m Höhe und 4,55 m Breite.


In einem ersten Schritt wird ein genauer Plan erstellt, die Komposition mit den Bildern gezeichnet und die Holzplatten zugeschnitten.


Als zweiter Schritt erfolgt dann die Vergrößerung der Ikonen und der Zeichnungen. Außerdem werden die Platten grundiert.


In folgendem sehen sie verschiedene Abschnitte der künstlerischen Arbeiten. Eine Gruppe von 4-5 Künstlerinnen hat in den letzten 3 Monaten intensiv an diesem schönen religiösen Projekt gearbeitet.



In der Stille und im Gebet entsteht diese Ikonenwand, die in einer Kirche aufgestellt wird, um viele Menschen zum Gebet und zu stiller Andacht zu inspirieren.


In einem späteren Bericht wollen wir Ihnen dann die letzten Arbeitsschritte bis zur Fertigstellung der Ikonostase zeigen.




Samstag, 7. Februar 2015

Vergoldungs -Kurs im Atelier





Für ein speziellen Auftrag von Ikonostasie, haben wir uns entschieden die Heiligenscheine in origal Ölvergoldung zu machen. 


Unsere Restauator hat uns angeboten diese
 klassische Art des Vergoldens uns zu zeigen und lehren, im Atelier.
 Diese wertvolle alte Technik verschönert jedes Bild, bringt es zum glänzen.


 Diese aufwendige Arbeit fordert viel Geduld, Konzentration und Handfertigkeit. 



Unsere kleine Gruppe war glücklich über diese Stunden zusammen zu verbringen und wieder neue Erfahrungen zu machen, für unsere kreative Arbeit für Swamis Art Projekte.



Verschiedene Vergoldungstechnicken.
                 

Sonntag, 11. Mai 2014

Eine kurze Geschichte über Guruji


Mataji Gitanjali hat uns folgende kurze Geschichte geschickt. Es geht dabei um eine Ikone.
Mataji Gitanjali ist in Portugal eine bekannte spirituelle Malerin. Sie wirkt seit einigen Jahren auch an Projekten für das Zentrum SPN mit.


Sie hat in Portugal ihr eigenes Atelier und unterrichtet dort Malerei. Sie leitet eine Gruppe von Devotees, die für Bhakti Marga Art Ikonen malen.


„Eines Tages war ich gerade in der Kapelle, als Guruji kam und mich zu sich rief.
Er bat mich, den Apostel St. Andreas zu malen. Ich hatte ein Bild von ihm aus Portugal mitgebracht.
Guruji schaute mich an und sagte: „Hast du den Apostel St. Andreas gemalt?“
Ich antwortete „Ja.“ Er fragte mich aber immer wieder und ich antwortete „Ja“.
Dann bat er mich das Bild zu holen. Ich holte die Ikone und gab sie Guruji. Er schaute das Bild an uns sagte: „So ein Zufall.“


Leider haben wir kein Foto von dieser Ikone, da sie bereits in der Kapelle hängt, aber hier sind weitere christliche Bilder von Gitanjali.

Dienstag, 29. April 2014

Mutter Gottes Ikonen malen

Mutter Gottes Ikonen malen
mit Jaahnvi vom 9. bis 11. Mai 2014


Das Malen von Maria mit dem Jesuskind gehört zu den ältesten und bekanntesten Motiven seit dem Beginn der Ikonenmalerei. Nach der Ikonen Darstellung von Jesus Christus waren es die Bilder der Madonna mit dem Jesuskind, welche die Kirche zu zeigen erlaubte als Abbild des Göttlichen.



Daher haben diese Darstellungen eine lange Tradition hin bis zu unserer heutigen Zeit. Sie hat sich sehr stark entwickelt in der Kirchenkunst in verschieden religiösen Richtungen. Besonders in der russisch orthodoxen Kirche gibt es eine Vielfalt, wo die Madonnen-Ikonen eigene Namen haben, je nach dem wie sie mit dem Jesuskind dargestellt werden.



Maria war die Mutter Jesu und selbst eine Dienerin Gottes, in dem Sie Ihr Schicksal bewusst erlebt und erfüllt hat.
Sie ist die Mutter, aber auch seine Schülerin, verbunden in der Liebe Gottes.
Marien-Ikonen zu malen ist auch eine Vertiefung und ein inneres Erleben dieser besonderen tiefen und unpersönlichen Liebe.
Wir tauchen ein in diese Welt durch das Malen, es ist eine Bereicherung und ein sehr heilsame Prozess für die Teilnehmer. Es ist auch ein Gebet an Mutter Maria.


Beginn: 
am Freitag, 09.Mai 2014 um 14.00 Uhr 
Weitere Informationen hier